Beef Jerky

  • Zeitaufwand

  • Arbeitszeit

  • Kochzeit

Zutaten

  • mageres Rindfleisch (Rouladenfleisch oder Braten aus der Keule)

  • 5 EL Sojasoße

  • Gewürze (Pfeffer, Salz, Chili, Ingwer, Paprika, Steakgewürz,…)

  • 1 EL Honig oder Ahornsirup

  • Raucharoma (zum Beispiel Stubb’s Hickory Liquid Smoke)

  • ggf etwas Rum

Zubereitung

  1. Das Fleisch sollte in möglichst dünne Scheiben (max 4-5 mm) geschnitten und von allem Fett befreit werden. Ich friere das Fleisch dafür etwas an und schneide es dann mit einem Allesschneider.

  2. restliche Zutaten zu einer Marinade verarbeiten. Je nach Fleischmenge lieber etwa mehr machen. Der Phantasie sind bei den Zutaten keine Grenzen gesetzt, es sollte nur kein Öl verwendet werden da dies nicht richtig trocknet und ranzig werden kann

  3. Fleisch in kleine Stücke (etwa 3x3 cm) schneiden und in Marinade wälzen.

  4. in geschlossenen Behälter über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen

  5. am nächsten Tag für etwa 5 Stunden in den Dörrautomaten geben und regelmäßig wenden

Eine weitere Leckerei die jeder mal probiert haben sollte ist Beef Jerky. Leider ist dies in den letzten Jahren sehr in Mode gekommen und meistens entsprechend teuer. Besitzer eines Dörrautomaten (ich nutze einen Severin OD-2940 können sich hier aber glücklicherweise recht einfach selbst helfen und sehr abwechslungsreiche Varianten produzieren.

Als Grundlage wird ein mageres Rindfleisch benötigt, ich nehme meistens Rouladenfleisch oder einen Braten aus der Keule. Das Fleisch wird dann von eventuellen Fettresten befreit und in dünne Scheiben geschnitten. Je nach Geschmack sollten diese 5mm oder dünner sein (dann wird es etwas fester).

Da das Fleisch hier nicht stark erhitzt sondern nur getrocknet wird ist es wichtig, auf eine sehr gute Qualität zu achen und nur frisches Fleisch zu verwenden. Wir haben noch nicht ausprobiert, wie lange das Beef Jerky haltbar ist, meistens ist es eh nach ein paar Tagen weg.

Für ein solches Rezept ist es schwer die Zutaten zusammen zu schreiben. Generell kann man eigentlich alles was schmeckt nehmen, nur auf Salz und Öl sollte man verzichten (zieht Wasser bzw wird ranzig). Als Grundlage ist Sojasoße oder Ketjap Manis gut geeignet, bei den Gewürzen sollte man nicht geizig sein. Lecker ist auch ein Löffel Ahornsirup, etwas Rum oder eine Chilisoße (Link). Ein weiterer guter Tipp ist Raucharoma oder auch Liquid Smoke (Link).